Reisebericht Bordeaux Frankreich

Reisebericht Bordeaux – Bonjour Frankreich

Die Weltkulturerbestadt Bordeaux erreicht man ab Berlin mit dem Flugzeug in ca. 1,5 Std.
Wer will, kann aber auch zuerst nach Paris fliegen und von dort mit den TGV in ca. 3 Std. Stunden nach Bordeaux fahren.

Wir waren vor ungefähr 20 Jahren das letzte mal in Frankreich und hatten sowohl schöne als auch enttäuschende Erinnerungen. Mit etwas Zurückhaltung und Respekt ging es daher auf nach Bordeaux.

Unser Bordeaux Tipp:

Wenn Ihr auf Reisen geht nehmt euch vorab Zeit daheim und plant Eure Ausflüge und die Dinge, welche Ihr Euch ansehen möchtet. Das erspart Euch vor Ort das Suchen und Reisezeit.
Um in die Stadt zu kommen, gibt es wie überall die Möglichkeit ein Taxi zu nehmen, einen teuren Airportshuttlebus oder die günstigen öffentliche Verkehrsmittel in Bordeaux. Wir haben uns für die öffentlichen Verkehrsmittel entschieden.
 Dafür haben wir uns vorab die App der TBM und für einen später geplanten Ausflug auch die App der SNCF (Voyager -SNCF) im Appstore geladen.

Die TBM App gibt es in Englisch und die SNCF App sogar in Deutsch.
 Macht Euch mit beiden Apps zu Hause ein wenig vertraut, dann habt ihr Zeit den Aufenthalt in Bordeaux zu genießen.

Die öffentlichen Verkehrsmittel in Bordeaux

Das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel in Bordeaux wird mit der Möglichkeit ergänzt, dass man sich Fahrräder ausleihen kann.
Nach einer separaten Registrierung ist das Fahrrad im Fahrpreis für eine Stunde inbegriffen, jede weitere Stunde kostet extra. Die Leihstationen gibt es ausreichend oder man meldet sich über die TBM zum Fahrradverleih an. Bordeaux lässt sich aber auch sehr gut zu Fuß erkunden.

Wir haben am Flughafen eine 7 Tage Variante des ÖVP Tickets gewählt (13 €). Das 10er ticket kostet übrigens genauso viel, war aber keine Option für unsere 4 Tage Aufenthalt.
Am Ticket Automaten kann man mit EC oder gängiger Kreditkarte zahlen.
Der Bus ,Linie 1’ des öffentlichen Nahverkehrs fährt alle 10 Minuten direkt vor der Haupthalle am Flughafen ab. Der Fahrkartenautomat steht genau an der Haltestelle.
 Die Fahrt in die Innenstadt von Bordeaux dauert ca. 40 Min.

Unser Airbnb Apartment in Bordeaux

Für unseren Aufenthalt in Bordeaux haben wir uns ein Airbnb Apartment in direkter Nähe zum Zentrum am Place Gambetta gebucht. Es ist wunderbar, dass die Innenstadt von Bordeaux verkehrsberuhigt ist und daher dort keine Autos fahren.
Bei unserem ersten Rundgang durch Innenstadt Bordeaux haben wir sofort auf Urlaub umgeschaltet.
Wunderschöne Häuser, saubere Straßen und Plätze, elegante Geschäfte und Pinien säumen die Cours Georges Clemenceau und verbreiten einen wunderbaren Duft. Bei den 35 Grad im Sommer spenden diese zudem angenehmen Schatten. Wenn man einen Blick in die Seitenstraßen wirft, erkennt man typische Markthallen und Plätze, die mit Cafés gesäumt sind. Wir sind gefangen und beeindruckt vom Flair und der Romantik der Stadt und von den elegant angezogenen Menschen, die an uns vorbei huschen.

Start unserer Bordeaux Tour

Die Terrassen der Cafés und Restaurant sind voll mit Franzosen und Touristen. Trotzdem ist es ruhig und kein Vergleich zum lauten und stressigen Berlin.
Um uns mit den Nötigsten zu versorgen, nutzen wir einen gut sortierten Citysupermarkt Carrefour City um die Ecke.
 Wir finden alles was wir brauchen. Lebensmittel sind etwas teurer als in Deutschland. Das Baguette besorgen wir uns beim Bäcker gegenüber.

Da wir schon gegen 12 Uhr Mittags mit dem Einchecken in das Airbnb Apartment und dem Erledigen der Grundversorgung fertig sind, kann es losgehen die Stadt Bordeaux zu erkunden.
Mit App, Tickets und Reiseführer bewaffnet geht es los.
 Da wir uns vorab zu Hause schon einen Plan gemacht haben, was wir wann sehen und erleben wollen, können wir unsere Erkundung gezielt und stressfrei angehen.

Die großen Kathedralen von Bordeaux

Wir nehmen die Straßenbahn in der Rue Vital- Carlos und fahren 2 Stationen zur Kathedrale Saint- André. Zum einen wollen wir uns an das öffentliche Verkehrssystem gewöhnen und zum anderen brauchen wir bei 35 Grad eine Abkühlung mit Klimaanlage.
Die Kathedrale (der Zugang ist kostenfrei) ist im Inneren sehr großzügig und hat nichts von den schweren Kathedralen in Spanien und Portugal gemeinsam.
 Die Architektur ist leicht und filigran. Man hat den Eindruck eines unendlich großen Raums. Große Fenster lassen viel Licht herein. Die Innengestaltung ist schlicht und nicht überladen.
 Eine große imposante Orgel befindet sich in der Kathedrale Saint- André und wer Glück hat kann diese auch spielen hören.
 Die Uhr der Kathedrale schlägt regelmäßig die Zeit. Diese Uhr befindet sich nicht, wie man denken könnte außen an den Türmen. Nein, die Uhr befindet sich auf der linken Seite vor der Orgel innerhalb der Kathedrale Saint- André. Der Glockenturm steht neben der Kathedrale und ist gekrönt von einer goldenen Marienstatue.
Die Statue der Kathedrale Saint- André glänzt in der Sonne und ist weithin sichtbar. Das Erklimmen des Turms haben wir uns bei den Temperaturen um 35 Grad erspart. 
Wer fit ist oder sein Fitnessprogramm in Bordeaux erledigen will, kann das hier für 5 € tun.

Gute Ausblicke gibt es aber auch woanders in Bordeaux. Wir erkunden die Umgebung und den Platz an der Kathedrale Saint- André in Bordeaux und machen uns mit der Tram auf zum Stadtbezirk Saint- Michel. Dort findet man die Kirche Saint- Michel mit wunderschönen modernen Buntglasfenstern, sowie den 114 Meter hohen Glockenturm Le Flèche. Auch dieser Turm hat eine Aussichtsplattform, von welcher man einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt Bordeaux hat. In der Nähe befinden sich auch die Stadttore Porte de la Grosse Cloche, Porte Cailhau und Porte Bourgorgie. Vom Porte Cailhau in Bordeaux hat man einen wunderbaren Ausblick auf den Fluss Garonne.

Wir sehen uns die Brücke Pont de Pierre aus der Zeit Napoleons an, welche den reißenden Fluss Garonne in beeindruckender Art und Weise überspannt.
Weiter geht es mit der Straßenbahn oder auch zu Fuß zum Place de la Bourse.
Der Place de la Bourse liegt direkt am Fluss und wird dahinter von den wunderschönen Gebäuden am Place de la Bourse eingefasst. Eine wirklich willkommene Erfrischung an einem heißen Tag und ein wundervolles Fotomotiv ist der Miroir d ́Eau in Bordeaux. Wir verweilen hier, genießen das Flair und die Lebensfreude rund um den Platz.

Es ist später Nachmittag geworden und wir beschließen zu unserem Airbnb Apartment über die Rue Saint-Rèmi in Bordeaux zurück zu laufen. So können wir noch die Stadt genießen und unsere Vorauswahl an Restaurants checken. An dieser Stelle sei Euch der Tipp gegeben, reserviert einen Platz im Wunschlokal. Franzosen gehen gerne essen und die Terrassen der Restaurants sind abends bei wunderbarem Wetter voll.
Wir wollen nur eine Kleinigkeit essen und ergattern noch einen Platz in dem von uns ausgesuchten Restaurant L’àutre Petit Bois direkt am Place du Parlament.

Lust auf ein Glas Wein?

Besuch in La Cité du Vine in Bordeaux

Am zweiten Tag stehen wir morgens auf und fahren mit der Straßenbahn zur Weinwelt in Bordeaux, La Cité du Vine.
 Einen futuristischen Tempel, in Form einer Karaffe für den Wein oder Weinrebe. Der Architektur sind hier keinen Grenzen gesetzt.
 Der Eintritt in die La Cité du Vine in Bordeaux kostet 20€ pro Person. Wir haben extrem hohe Erwartungen und werden nicht enttäuscht. Wenn man etwas Interesse an der Geschichte, der Herkunft und der Produktion von Wein hat, taucht man in eine zum Teil phantastisch digital animierte Welt des Weines ab. 
Man kann alles mit all seinen Sinnen erleben.
 Wir können jeden den Besuch in La Cité du Vine empfehlen, der offen für die Geschichte des Weines ist.
 Zum Abschluss gibt es in der Höhe noch ein Glas Wein zur Probe. Dies ist im Eintrittspreis enthalten und man hat von hier aus eine wundervollen Blick über die Stadt Bordeaux, auf den Fluss Garonne und die Pont Jacques Chaban- Delmas.
Es empfiehlt sich direkt am Morgen am Museum zu sein. Später kommt doch, die ein oder andere Reisegruppe und es wird etwas voller.
 Am Morgen hat man doch weite Teile des Museums für sich alleine.

Nach dem Museum ging es einmal direkt auf die Brücke Pont Jacques Chaban-Delmas unweit vom Weinmuseum. Danach sind wir weiter mit der Straßenbahn zurück zum Zentrum von Bordeaux gefahren, allerdings mit einem Zwischenstopp am CAPC Musée d`Art Contemporain in Bordeaux.
 Moderne Kunst finden wir toll und spannend. Dazu philosophieren wir gerne über diese zum Teil verrückten Werke und sprechen gerne über deren Sinn oder vielleicht Unsinn.

Wir fanden das Museum CAPC Musée d`Art Contemporain sehr inspirierend und auch unterhaltsam. Auf jeden Fall hat es den Horizont wieder ein kleines Stück erweitert. Der Eintritt lag bei normalen 7 €.

Nach dem Museum CAPC Musée d`Art Contemporain gehen wir zu Fuß durch die Gassen und Straßen von Bordeaux über den Cours de Verdun in den Jadin Public. Wir erfreuen uns an der gepflegten und blumenreichen Parkanlage und lassen es uns im Café direkt im Park ein wenig gut gehen.

Das Leben in Bordeaux

Das Leben kann man in Bordeaux ausgezeichnet genießen.
 Zurück zum Eingang vom Jadin Public und über die Rue Fondaudege, Rue du Docteur Albert Barraud zur Ruine Palais Gallien – den Ruinen des römischen Amphitheaters. Läuft man die Rue du Docteur Albert Barraud weiter und biegt in Rue Rodrigues Pereire, so kommt man direkt zur Basilika Saint- Seurin in Bordeaux.
 Die Kirche gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist wichtige Station auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela. Wir besuchen die Krypta und sind beeindruckt von der Schlichtheit der Architektur. Hier wurden übrigens die ältesten Spuren der christlichen Kultur in Bordeaux gefunden.

Wir sind bei unseren Spaziergang durch Bordeaux beeindruckt vom Flair der Stadt, fühlen uns wohl und sind überrascht und erfreut wie freundlich alle Menschen zu uns sind. Wir reden in englisch, französisch mit Händen und Füßen miteinander, lachen zusammen und kommen immer ans Ziel bzw. uns wird geholfen, das Ziel zu erreichen.

Wir gehen zurück zu unserem Airbnb Apartment und machen uns für den Abend frisch. Es verspricht ein wundervoller Sommerabend zu werden.
 Wir machen am frühen Abend einen Spaziergang zur Oper von Bordeaux lassen uns von der Atmosphäre an diesem Platz einfangen. Die Oper befindet sich gegenüber vom prächtigen Grand Hotel Bordeaux. 
Wir lassen uns ein wenig treiben, denn wir haben Zeit.
 Dabei entdecken wir noch das ein oder andere schöne Gebäude bzw. Straße in Bordeaux. Wir holen uns noch eine Kugel leckeres Eis und machen uns auf zur Mama Shelter Rooftop Bar von Bordeaux.
 Abends sollte man auf jeden Fall einen Tisch reservieren.
Die Bewertungen der Mama Shelter Rooftop Bar sagen, dass der eine Bewerter es mag und der andere Besucher nicht.
 Wir fanden, es ist ein schöner Ort am frühen Abend, wenn sich die Sonne senkt. Dazu hat man ein schönen Ausblick auf die Stadt – also schönes Ambiente.
 Es gibt hier keine französische Sterneküche, aber ein Steak oder Salat geht auch in Frankreich.

Ab ins Bett morgen geht es nach Arachon. Lest hier unseren Reisebericht Arachon.

Aus Arachon zurück heißt es wieder Koffer packen und am nächsten Tag weiter nach Porto fliegen. Wer mehr über Porto lesen mag, findet dies auf unseren Reisebericht Porto und kann hierzu auch einen tollen Erfahrungsbericht zum Restaurant Vinum an der Grahams Lodge lesen.

versteckte Restaurants in Bordeaux – der Geheimtipp

Am letzten Bordeauxabend drehen wir noch einmal eine kleine Runde zu Fuß durch die Innenstadt von Bordeaux, steigen in die Straßenbahn und fahren bis zur Station Stalingrad am anderen Ufer der Garonne. Ich habe mir vorab eine etwas abgelegene Open air Restaurant Location ausgesucht, um den letzten Abend in Bordeaux zu genießen. 
Wir laufen ca. 20 Min am Fluss entlang und ein laues warmes Lüftchen weht dabei. Beim Laufen umgibt uns viel Grün. Auf den Rasenflächen picknicken junge Leute und genießen entspannt den Abend.

Es wird Fußball und Federball gespielt, die Jogger und Radfahrer überholen uns und wir erreichen unser Ziel.
 Empfangen werden wir von einer attraktiven Dame um die 60.
 Wir stellen fest, dass sie kein Englisch spricht und wir kein Französisch. Wir erleben wieder einen wundervollen Moment der Völkerverständigung, welcher an Herzlichkeit nicht zu überbieten ist.
Trotz Sprachbarriere erfahren wir, dass es am Abend ein Konzert mit einer Band gibt. Dabei wird uns erklärt, wenn die Band noch nicht angefangen hat zu spielen und wir gehen wollen, bekommen wir den gezahlten Eintritt zurück. 
Wie wir zu dieser Information gekommen sind, können wir Euch allerdings nicht mehr sagen.

Wir haben gelacht und wir haben uns die Hände geschüttelt. Von einer Umarmung hat uns wohl nur der improvisierte Tresen abgehalten.
Wir betreten eine städtische Oase direkt am Fluss und sind durch das Schilf vom Ufer getrennt. Bunt zusammengewürfelte Stühle und Tische aus Holz und Plastik begrüßen uns.
 Dazu gibt es eine bunte Mischung von jung und alt. Kinder spielen, Geburtstage werden auch gefeiert. 
Die Leute lachen, sind fröhlich und es ist eine Freude an diesem Ort mit diesen ganzen Menschen zu sein.
 Es gibt Bier, Wein in Flaschen, frische Austern, Käse und Salami.

Alles findet man an einem einfachen unkomplizierten, friedlichen und fröhlichen Ort, der unser kleines Geheimnis bleibt.
 Was will man mehr?
Die Sonne geht unter und wir laufen den Fluss weiter entlang zur Pont Jacques Chaban-Delmas. Der Weg führt an weiteren Bars und Restaurants vorbei, und eine wundervolle Zeit in Bordeaux geht zu Ende.

Den letzten Tag in Bordeaux beginnen wir in einem typisch französischen Café. Das Café ist direkt um die Ecke von unserem Airbnb Bordeaux Apartment.
Es ist Samstag, die Geschäfte sind geöffnet und wir nutzen die Gelegenheit, um ein wenig zu shoppen. Es ist Schlussverkauf in Bordeaux.
Und wer in Bordeaux shoppen will, kommt auf seine Kosten.
Ob Hermes oder Gallery Lafayette – alles ist möglich.
Viele kleine Geschäfte und man kann seine Kreditkarte auf der längsten Fußgänger Einkaufsstraße Europas zum Glühen bringen.
 Vergesst nicht in die Seitenstraßen zu gehen, denn dort findet sich überall ein ungewöhnliches Geschäft.

Noch einen letzten Kaffee und auf geht es zum Flughafen von Bordeaux. Der nächste Stopp ist Porto.
Wir sagen Auf Wiedersehen Bordeaux. Wir werden uns ganz sicher wiedersehen.
 Bordeaux ist eine bezaubernde, elegante und schöne Stadt mit freundlichen Menschen. Bordeaux eignet sich somit super für einen Städte- bzw. Kurztrip übers Wochenende.
Die Stadt ist eine grüne und moderne Stadt. Bordeaux ist aber auch sehr inspirierend und weltoffen, dazu sehr sinnlich und fröhlich.

Unser Fazit und unsere Liebeserklärung an die Stadt Bordeaux!
Bordeaux, wir möchten gerne wieder kommen und Deine Umgebung besser kennen lernen.
 Wir möchten Deine zahlreichen Restaurants besuchen und wieder den guten Wein trinken. Das Leben genießen und die Freude mit anderen Menschen teilen.
Wenn man einen Ort sucht, wie wir es beschrieben haben, ist man in Bordeaux richtig. Eins sei aber gesagt, günstig oder gar billig ist die Stadt im Westen von Frankreich nicht. Wir glauben, das möchte und muss die Stadt Bordeaux auch gar nicht sein.
Wir haben eine neue Liebe gefunden.

Noch ein Tipp:

Ein Tipp für diejenigen unter Euch, welche ein Handicap haben und somit einen Schwerbehindertenausweis besitzen. Lasst euch durch das Amt für Gesundheit und Soziales eine mehrsprachige Bestätigung eures Handicaps ausstellen. Dies ist kostenlos und könnt ihr schriftlich mit Angabe eurer Ausweisdaten vom Schwerbehindertenausweis schriftlich anfordern. 
Zusammen mit der Übersetzung und dem Schwerbehindertenausweis könnt ihr und/oder Begleitpersonen viel Vergünstigungen zum Teil bis 100% in Anspruch nehmen.
 Das gleiche gilt auch für Rentner bzw. für ältere Menschen. Oft wird ab einem bestimmten Alter (Renteneintrittalter des jeweiligen Landes in der EU) ein Nachlass bei Eintritten u.ä. gewährt. Also immer Ausweis mitnehmen und an den Kassen von Museen und des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs nachfragen. Es lohnt sich!

Hej, ich bin Björn und Du bist auf meinem persönlichen Reiseblog gelandet.

Auf diesen Reiseblog detailjaeger teile ich mit Dir meine Freude am Reisen, wo man gutes Essen bekommt, schöne Unterkünfte bucht, die Liebe zur Fotografie und zum Entdecken.

Reisen macht glücklich und ist wichtig. Nur so kann man lernen die Welt und die Kulturen zu verstehen.

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